Direkt zum Inhalt springen
Direkt zum Inhalt springen

Bericht von der Konfirmandenfreizeit

Konfis on Tour

 

Vom 02.02. - 04.02.2018 war es mal wieder Zeit für die jährliche Konfirmandenfahrt, diesmal mit dem Motto:           

„Ich bin gesegnet - ich bin ein Segen!“

Nachdem wir mit Fahrgemeinschaften alle gut im Otto-Riethmüller-Haus in Weidenthal angekommen waren und unsere Zimmer bezogen hatten, haben wir uns erstmal mit unseren Mitarbeitern Katharina Jaehn, Phillip von Villiez, Jochen Jünger und Laura Ortmann getroffen.

Nach ein paar Liedern haben wir angefangen unsere Segensblume zu gestalten. Diese besteht aus mehreren tropfenförmigen Blättern, auf welche wir im Laufe der Freizeit verschieden Sachen zum Thema Segen geschrieben, geklebt oder gemalt haben.

Am Abend sind wir dann zur Christuskirche Weidenthal gelaufen. Der dortige Pfarrer, Herr Wiehler,  hat uns eine atemberaubende Führung bei Kerzenschein gegeben. Ich glaube, für die meisten Konfis war das auch ein Highlight der gesamten Fahrt, weil die Kirche so unglaublich war!

Nach der Führung haben wir eine Nachtwanderung, die allerdings ziemlich viele Umwege beinhaltete, zurück ins ORH gemacht.

Am Samstagmorgen gab es nach einem gemeinsamen Frühstück eine kleine Andacht und dann eine Arbeitseinheit zum Segen. In der kurzen Pause bis zum Mittagessen sind die meisten Konfis auf den berühmten „Netzstein“ „abgehauen“. Denn im ORH sieht es mit Handynetz ziemlich schlecht aus, es sei denn, man stellt sich auf diesen einen großen Stein und streckt sich - dann hat man die Chance auf ein paar BalkenJ.

Nach dem Mittagessen haben wir in verschiedenen Stationen unsere Segensrose fertig gebastelt, eines der berühmten Elfchen zum Thema Segen gemacht u.v.m.

Später sollten wir in Gruppen einen Ort gestalten, der etwas mit Segen zu tun hatte. Von einem Segenszelt zu einem Theaterstück war alles dabei, es war auch echt schön!

Dann hatten wir Freizeit, aber am Abend ging es nochmal richtig ab, denn wir haben „Das Chaos-Ranking-Game“ gespielt. In Gruppen mussten wir im Haus nach Zetteln suchen, auf denen verschiedene Aufgaben standen, wie zum Beispiel: „Macht insgesamt vierzig Liegestütze“,  „Zählt die 10 Gebote in der richtigen Reihenfolge auf“, „Bringt einem Mitarbeiter etwas zu essen“

oder:  „Gestaltet mit verschiedenen Materialien, wie ihr euch das Himmelreich vorstellt!“

Später am Abend haben wir Teilnehmer uns größtenteils alle in ein Zimmer gequetscht und „Wahrheit oder Pflicht“ gespielt, denn das Spiel darf bei Fahrten einfach nicht fehlen!

Am letzten Tag haben wir am Morgen einen Gottesdienst gefeiert: Diesen haben wir selbst vorbereitet, auch wieder in Gruppen. Ein paar haben sich um die Musik gekümmert, einige um den Gottesdienstraum, andere um die Predigt oder die Gebete. Im Gottesdienst hat jeder dann ein Segenswort zugesprochen bekommen.

Und nachdem wir nach dem Mittagessen nochmal auf dem „Netzstein“ waren, wurden wir auch schon von unseren Eltern abgeholt.

Ich glaube, ich spreche für alle, wenn ich sage, dass wir echt eine unvergessliche Zeit mit einer tollen Gemeinschaft, Gottes Segen und viel Spaß hatten!

Hannah Jaehn

KONFIRMANDENUNTERRICHT – einmal durchbuchstabiert -

Die Präparanden und ihre Eltern haben beim Informationsabend einmal durchbuchstabiert, was Konfirmandenunterricht für sie bedeutet. Zu jedem Buchstaben des Wortes „Konfirmandenunterricht“ sollte ein Wort gefunden werden. Hier ist das Ergebnis:

K irche

O ft in die Kirche gehen

N utzen

F eiern

I ntegration

R eligion und christlicher Glaube

M it den anderen in der Bibel lesen und über bestimmte Themen reden

A bendmahl

N ächstenliebe

D ienst

E inführung in die Gemeinde

N ächstenliebe

U nterricht über Interessantes mit vielen anderen Menschen

N oten (Gesang, Musik)

T aufen

E infach eine tolle gemeinsame Zeit zusammen verbringen

R eden über Gott

R eligion

I nteresse an der Religion

C hristenlehre

H err und Frau Jaehn gestalten die Gottesdienste sehr schön

T aufbestätigung / Torte für Konfirmanden